• #stalywo 6 „Angst“

    BittersüßeAngstvor dem Lebenan sich…verwandelninhoffnungsvolleTräumeauf einbesseresfreudvolleresangstfreiesDasein

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  • #stalywo 1 „Melancholie“

    Trüb die Gedanken Zu wenig Zeit, um Kraft zu tanken Zu viel passiert, in den letzten Jahren Zu viel, um immer Ruhe zu bewahren Immer dankbar sein, fiel teils echt schwer stattdessen Melancholie, manchmal gar sehr

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  • #stalywo 5 „Geborgenheit“

    Geborgenheit Wo find ich Dich? – An diesem Ort? Find ich Dich dort? – Ein Schild, „Heimat“, hängt schon da Doch Geborgenheit, da fehlt noch was, nicht wahr? – Arme, die halten, in kalten Zeiten Das Miteinander und Gemeinsamkeiten – Das Innigliche, das zu zweit Das fehlt noch zur Geborgenheit

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  • #stalywo 2 „Sehnsucht“

    Fliegen wollen zu interstellaren Wolken in all ihrer Schönheit – dorthin wo Sterne geboren werden und Träume sich mit der Sehnsucht verabreden

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  • #stalywo 4 „Trauer“

    Die Nacht war kurz gewesen. Da saß sie nun, morgens um halb vier schlaflos ruhelos allein schaute zu den Sternen… und sprach wortlos mit denen, die nicht mehr da sind Schickte Wünsche Sagte ihnen, wie sehr sie vermisst und dass sie nicht vergessen sind Weinte Ging dann zu dem Schrank, in denen ihre Bilder stehen…

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  • #stalywo 3 „Glück“

    Sag, was ist Glück? War es Glück dass nicht alles explodierte, als Du fast alles verloren hast Dass niemand körperlich verletzt wurde? damals bei dem Brand? – Und letztens als Du letztlich ohne Schmerzen, ohne langes Leiden, so schnell gehen konntest… Viel zu früh und viel zu jung aber ohne endloses… wie Du es gewollt…

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  • Graugemüt, der „November-Elf“

    Ausklangdes JahresAbschied von VielemWarten auf den NeubeginnSehnsuchtsvollschwermütig #lyrimo Tag1

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  • (Gedanken) Fluchten

    Wie oft schonträumte ich… Wir flo(h)(g)enans Meergen Himmelzu den Sternenzu allem Schönen himmelhochjauchzendhinaufdarunter hindurch… mit virtuellen Flügelnflohen wir aus der RealitätRichtung Phantasie

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  • Vom nicht ganz dichten Denken… #lyrimo Tag 30

    Bin kein Dichtereher ein Denkermal dichtet das Hirnmal macht es nen Schlenker Die Lyrikerwartetder Worte schönmein Hirn denkt spontan„Darauf reimt sich: Föhn“ So bricht sich’s Gedichtmal schnell das Genick Vielleicht ist’s nunein Limerick? Doch, was soll ich sagentrotz gebrochenem Genickreimt es sich doch…ein Lichtblickvom Gedicht zu sprechenwill ich dreist nun wagen So schmunzle ich mich…

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  • Traumreise #lyrimo Tag 20

    Setzt die Segel wir reisen auf den Wellen der Phantasie in die Ferne, Richtung Sonnenuntergang … Siehst Du die Palmen dort in der Ferne? Und am Himmel die Sterne? … Wogenschön die Wellen im beginnenden Mondlicht sanft seufzender Windhauch in Gleichklang mit dem Rauschen des Meeres

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Sammelsurium meiner Texte…

teils auf Bildern

teils pur

Viel Freude beim lesen und Danke für den Besuch auf meiner Seite ❤